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Amt Rantzau

Der Amtsdirektor

Chemnitzstraße 30
25355 Barmstedt

Telefon (04123) 6880

Telefax (04123) 688144

E-Mail E-Mail:
www.amt-rantzau.de

Öffnungszeiten:
Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag von 8:00 bis 12:00 Uhr
Dienstag zusätzlich von 14:00 bis 18:00 Uhr
Mittwoch geschlossen.

Sollten Ihnen die oben angeführten Öffnungszeiten nicht zusagen, bieten wir Ihnen gerne einen persönlichen Termin außerhalb dieser Zeiten an.

 

 


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Aktuelle Meldungen

Aufruf zur Abstimmung über den Publikumspreis des Deutschen Engagementpreises 2020

(08. 09. 2020)

Der Deutsche Engagementpreis ist der Dachpreis für bürgerschaftliches Engagement in Deutschland. Nominiert werden können alljährlich Preisträgerinnen und Preisträger anderer Engagementpreise in Deutschland. Der Deutsche Engagementpreis würdigt das freiwillige Engagement von Menschen in unserem Land und all jene, die dieses Engagement durch die Verleihung von Preisen unterstützen. Ziel ist es, die Anerkennungskultur in Deutschland zu stärken und mehr Menschen für freiwilliges Engagement zu begeistern. 

 

Im laufenden Jahr wurden 383 herausragend engagierte Menschen und ihre Organisationen nominiert. Anfang September wählt eine hochkarätige Fachjury die Preisträgerinnen und Preisträger in fünf Kategorien aus. Zusätzlich haben alle anderen Nominierten die Chance auf den mit 10.000 Euro dotierten Publikumspreis.

 

Die öffentliche Abstimmung findet vom 15. September bis zum 27. Oktober 2020 statt.

 

Weitere Informationen und die Abstimmung finden Sie unter:

https://www.deutscher-engagementpreis.de/

Foto zur Meldung: Aufruf zur Abstimmung über den Publikumspreis des Deutschen Engagementpreises 2020
Foto: Aufruf zur Abstimmung über den Publikumspreis des Deutschen Engagementpreises 2020

Aktuelle Informationen zum Coronavirus

(26. 08. 2020)

Eine Zusammenstellung der wichtigsten Informationen zum Coronavirus hat der Kreis Pinneberg auf seiner Webseite online gestellt.

 

Für Fragen zum Coronavirus haben Bund, Land sowie der Kreis Pinneberg eine te­le­fo­ni­sche Hotline für Rat suchende Bürge­rin­nen und Bürger ein­ge­rich­tet.

 

Personen mit Atemwegserkrankungen, die zuvor in einem Risikogebietwaren oder Kontakt mit einem bestätigten Fall hatten, sollten sich per Telefon an ihre Hausarztpraxis oder an die Tel.-Nummer 116 117 der KVSH wenden (auch außerhalb der Sprechzeiten).

 

Bürgertelefon des Kreises Pinneberg
Tel.: 04121/ 4502-5000

(Mo-Do von 8:00 bis 17:00 Uhr & Fr von 8:00 bis 14 Uhr)

 

Bürgertelefon des Landes Schleswig-Holstein
Tel.: 0431/ 79 70 00 01

 

Bürgertelefon des Bundesgesundheitsministeriums
Tel.: 030/ 346 465 100

 

Ärztlicher Bereitschaftsdienst
Tel.: 116 117

 

Für weitere Informationen folgende Sie bitte dem nachfolgendem Link.

Zuwendung gemäß der "Förderrichtlinie Sofortausstattungsprogramm Digitalpakt Schule" erhalten

(24. 08. 2020)

Das Amt Rantzau hat nach der "Förderrichtlinie Sofortausstattungsprogramm Digitalpakt Schule" eine Zuwendung in Höhe von 5.619,23 EUR am 19.08.2020 vom Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur Schleswig-Holstein für die Grundschule Hemdingen bewilligt bekommen. Die Zuwendung dient der Anschaffung von schulgebundenen mobilen Endgeräten, um in einer Zeit des Corona-bedingt eingeschränkten Schulbetriebes Schülerinnen und Schüler, bei denen die Schule einen entsprechenden Bedarf erkannt hat, leihweise mit den erforderlichen Geräten ausstatten zu können.

 

Gemäß §15 Abs. 2 der Verwaltungsvereinbarung haben die Mittelempfänger auf die Förderung durch den Bund aus dem DigitalPakt Schule in geeigneter Form hinzuweisen.

Foto zur Meldung: Zuwendung gemäß der "Förderrichtlinie Sofortausstattungsprogramm Digitalpakt Schule"  erhalten
Foto: Zuwendung gemäß der "Förderrichtlinie Sofortausstattungsprogramm Digitalpakt Schule" erhalten

Einladung zur Verbandsversammlung des Zweckverbandes Alters- und Pflegeheim Barmstedt/Rantzau

(10. 08. 2020)

Am Montag, dem 14.09.2020, findet um 18:00 Uhr die nächste öffentliche Sitzung der Verbandsversammlung des Zweckverbandes Alters- und Pflegeheim Barmstedt/ Rantzau in der Kommunalen Halle im Barmstedter Rathaus, Am Markt 1, 25355 Barmstedt, statt.

DIE CORONA-WARN-APP: GEMEINSAM CORONA BEKÄMPFEN

(17. 06. 2020)

Mit der Corona-Warn-App können alle mithelfen, Infektionsketten schnell zu durchbrechen. Sie macht das Smartphone zum Warnsystem. Die App informiert uns, wenn wir Kontakt mit nachweislich Infizierten hatten. Sie schützt uns und unsere Mitmenschen. Und unsere Privatsphäre. Denn die App kennt weder unseren Namen noch unseren Standort.

 

WARUM IST DIE APP SO WICHTIG?

Überall im öffentlichen Raum begegnen wir anderen Menschen. Darunter auch Menschen, die mit dem Coronavirus infiziert sein können und das Virus an andere übertragen. Auch ohne, dass sich Symptome bemerkbar machen.

Nach einem positiven Corona-Test geht es für das Gesundheitsamt an die Nachverfolgung der Kontakte. Und die verläuft nicht ohne Lücken. Schließlich können Infizierte unmöglich alle Personen benennen, denen sie im Supermarkt, in der Bahn oder beim Spaziergang begegnet sind. Die Corona-Warn-App kann solche Lücken schließen. Sie erkennt, wenn sich andere Menschen in unserer Nähe aufhalten. Und sie benachrichtigt uns, wenn ihr gemeldet worden ist, dass sich einer dieser Menschen nachweislich infiziert hat. Kurz: Sie ergänzt die analoge Erfassung digital und hilft so, Infektionsketten zu durchbrechen. Sie hilft, die Pandemie unter Kontrolle zu halten.

 

WIE FUNKTIONIERT DIE APP?

Die Corona-Warn-App sollte uns auf allen Wegen begleiten. Wann immer sich Nutzer/-innen begegnen, tauschen ihre Smartphones über Bluetooth verschlüsselte Zufallscodes aus. Diese geben Aufschluss darüber, mit welchem Abstand und über welche Dauer eine Begegnung stattgefunden hat. Die App speichert alle Zufallscodes, die unser Smartphone sammelt, für 14 Tage. Laut Robert Koch-Institut umfasst die Inkubationszeit, also die Zeit von der Ansteckung bis zum Beginn der Erkrankung, von einem bis maximal 14 Tagen. Deshalb werden die Daten nach Ablauf von 14 Tagen automatisch gelöscht.

Meldet eine betroffene Person über die App freiwillig ihre Infektion, werden ihre eigenen Zufallscodes allen Nutzerinnen und Nutzern zur Verfügung gestellt. Auf deren Smartphones prüft die App, ob unter den Kontakten der letzten 14 Tage der Zufallscode eines Infizierten ist und kritische Kontakte bestanden haben. Wird sie fündig, benachrichtigt sie die Betroffenen und gibt klare Handlungsempfehlungen. Die Daten der Benachrichtigten sind zu keiner Zeit einsehbar.

 

WAS PASSIERT MIT DEN DATEN?

Die App ist auf dem eingeschalteten Smartphone aktiv und soll uns täglich begleiten. Sie wird uns jedoch nie kennenlernen. Sie kennt weder unseren Namen noch unsere Telefonnummer noch unseren Standort. Dadurch verrät sie niemandem, wer oder wo wir sind. Der Datenschutz bleibt über die gesamte Nutzungsdauer und bei allen Funktionen gewahrt.

 

  1. Keine Anmeldung: Es braucht weder eine E-Mail-Adresse noch einen Namen.
  2. Keine Rückschlüsse auf persönliche Daten: Bei einer Begegnung mit einem anderen Menschen tauschen die Smartphones nur Zufallscodes aus. Diese messen, über welche Dauer und mit welchem Abstand ein Kontakt stattgefunden hat. Sie lassen aber keine Rückschlüsse auf konkrete Personen zu. Es erfolgt auch keine Standortbestimmung.
  3. Dezentrale Speicherung: Die Daten werden nur auf dem Smartphone gespeichert und nach 14 Tagen gelöscht.
  4. Keine Einsicht für Dritte: Die Daten der Personen, die eine nachgewiesene Infektion melden, sowie der Benachrichtigten sind nicht nachverfolgbar – nicht für die Bundesregierung, nicht für das Robert Koch-Institut, nicht für andere Nutzer/-innen und auch nicht für die Betreiber der App-Stores.

Coronavirus - Informationen für Schleswig-Holstein

(01. 05. 2020)

Auf einer eigens eingerichteten Webseite des Landes Schleswig-Holstein werden Infomationen zum Coronavirus gegeben.

 

Hier werden allgemeine Informationen zum Coronavirus, wichtige Rufnummern und Landesverordnungen sowie Erlasse veröffentlicht.

 

Weiterhin finden Sie Informationen den zu Bildungseinrichtungen (Informationen für Schulen, Hochschulen und Kultur), Informationen für die Wirtschaft (Fördermöglichkeiten - siehe auch unten angefügten Antrag auf Förderung)  und Pressemitteilungen zum Coronavirus laufend aktuell veröffentlicht.

 

Für alle Fragen zum Coronavirus haben Bund, Land sowie der Kreis Pinneberg eine telefonische Hotline für Rat suchende Bürgerinnen und Bürger eingerichtet.

 

Personen mit Atemwegserkrankungen, die zuvor in einem Risikogebiet waren oder Kontakt mit einem bestätigten Fall hatten, sollten sich per Telefon an ihre Hausarztpraxis oder an die Tel.-Nummer 116 117 der Kassenärztlichen Vereinigung Schleswig-Holstein (KVSH) wenden (auch außerhalb der Sprechzeiten).

 

Bürgertelefon des Kreises Pinneberg
täglich von 8.00 bis 17.00 Uhr
Telefon: 04121 / 4502 - 5000

 

Bürgertelefon des Landes Schleswig-Holstein
Telefon: 0431 / 79 70 00 01

 

Bürgertelefon des Bundes
Telefon: 030 / 346 465 100 

 

KVSH - Ärztlicher Bereitschaftsdienst
Telefon: 116 117

 

Für weitere Informationen folgende Sie bitte dem nachfolgendem Link.

 

 

Umfrage zur Coronakrise vom Gemeinschaftsarchiv Barmstedt und Umland

(30. 04. 2020)

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

 

wir befinden uns in einer beispiellosen Krisensituation, die massiv in unser aller Berufs- und Privatleben eingreift. Versorgungsengpässe, geschlossene Schulen, Reiseverbote, Maskenpflicht und Homeoffice verändern unseren Alltag.

 

Das Gemeinschaftsarchiv Barmstedt und Umland interessiert sich dafür, wie Sie mit diesen neuen Herausforderungen umgehen. Was sticht Ihnen momentan besonders ins Auge, was belastet Sie, an welcher machen sich die Auswirkungen der Krise in Ihrem Umfeld besonders bemerkbar?

 

Bitte nehmen Sie sich ca. 12 Minuten Zeit, um folgenden Fragebogen auszufüllen:

https://forms.gle/Hsqwx8WcqSPxKuox7

 

Ihre Angaben werden anonymisiert verarbeitet und nicht mit Ihren Kontaktdaten verknüpft.

 

Damit helfen Sie uns, ein aktuelles Stimmungsbild zu erstellen und tragen maßgeblich dazu bei, dass zünftige Generationen diese einzigartige historische Periode erforschen können. Das Archiv plant zu diesem Zweck die Herausgabe eines Sonderheftes auf Basis der Umfragedaten und weiterer Rechercheergebnisse.

 

Bei Fragen wenden Sie sich gerne an die Archivleitung! Auf Anfrage kann Ihnen die Umfrage auch postalisch zugesendet werden.

 

Kontakt:

Tel.: 04123681-131

Mobil: 01723466513

E-Mail:

Das Amt ist mit Terminvergabe eingeschränkt geöffnet

(24. 04. 2020)

Bekanntmachung

 

Ab dem 4. Mai 2020 ist das Amt wieder eingeschränkt mit Terminvergabe geöffnet

 

Das Amt Rantzau wird für die Einwohner und Einwohnerinnen ab dem 04.05.2020 wieder eingeschränkt geöffnet sein. Sofern Sie Ihr Anliegen allerdings schriftlich, telefonisch oder per E-Mail erledigen können, nutzen Sie unbedingt diese Art, mit uns in Verbindung zu treten. Einlass in die Amtsverwaltung wird nur gewährt, wenn der persönliche Besuch unerlässlich ist.

 

Für den Besuch der Amtsverwaltung ist zwingend eine Terminvereinbarung erforderlich. Bitte nehmen Sie hierzu telefonisch oder per Mail Kontakt mit Ihrem/r Sachbearbeiter/in auf. Um Sie ggf. bei einer Terminänderung informieren zu können oder, falls sich herausstellen sollte, dass Sie im Amt mit einer infizierten Person in Kontakt getreten sind, erfassen wir bei der Terminvergabe Ihren Namen, Vornamen und Ihre Telefonnummer. Bitte lesen Sie hierzu unsere Datenschutzerklärung. Diese finden Sie hier.

 

Aufgrund der baulichen Gegebenheit des Amtsgebäudes kann dieses unter Einhaltung der Abstands- und Hygieneregelungen nur nach vorheriger Vereinbarung eines Termins betreten werden. Termine können selbstverständlich auch über die bekannten Öffnungszeiten der Amtsverwaltung hinaus vereinbart werden. Bitte besprechen Sie dies mit Ihrem/r Sachbearbeiter/in.

 

Zu dem Termin kommen Sie bitte pünktlich, alleine oder maximal mit einer Begleitperson. Für Ihren Besuch in der Amtsverwaltung gilt die Mund-Nasen-Schutzmaskenpflicht zwingend. Bringen Sie bitte Ihre persönliche Schutzmaske zum Termin mit. Die Bezahlung von Gebühren soll nur per EC-Karte erfolgen.

 

Kontakt zur Amtsverwaltung: Tel.: 04123/688-0 oder oder nutzen Sie die Durchwahl- und Kontaktmöglichkeiten (Telefon / E-Mail) der Beschäftigten. Die Durchwahl- und Kontaktmöglichkeiten finden Sie hier.

 

Wir bitten um Ihr Verständnis für diese Maßnahmen. Sie dienen sowohl zu Ihrem Schutz als auch zum Schutz der Mitarbeiter/innen. Diese Maßnahmen gelten ab dem 04.05.2020 bis auf Weiteres.

 

Amt Rantzau

Der Amtsdirektor

 

Bagger

Hilfe für Steuerpflichtige aufgrund der Corona-Krise

(22. 04. 2020)

Für Abgabenzahlungen, die aufgrund von Auswirkungen der Corona-Krise nicht fristgerecht beglichen werden können, besteht die Möglichkeit ein Antrag auf vereinfachte Stundung zu stellen. Bitte nutzen Sie dafür das nachstehende Formular unter Downloads.  

 

Weitere Information finden Sie hier.

Informationsseiten der Bundesagentur für Arbeit

(30. 03. 2020)

Die aktuellen Entwicklungen stellen uns vor besondere Herausforderungen. So verzeichnet die Bundesanstalt für Arbeit etwa einen starken Anstieg der Zahl von Anträgen auf Kurzarbeitergeld.

 

Um zum Beispiel möglichst viele, auch kleinere Unternehmen über die Möglichkeit der Beantragung von Kurzarbeitergeld zu informieren und Arbeitnehmer/-innen über aktuelle Veränderungen bei der Arbeitslosmeldung aufzuklären, stehen nachfolgende Links mit Informationen zur Verfügung:

 

KuG-Infos für Arbeitnehmer/innen

https://www.arbeitsagentur.de/finanzielle-hilfen/kurzarbeitergeld-Arbeitnehmer

 

KuG-Infos für Arbeitgeber und Unternehmen

https://www.arbeitsagentur.de/news/corona-virus-informationen-fuer-unternehmen-zum-Kurzarbeitergeld

 

FAQ zur Grundsicherung

https://www.arbeitsagentur.de/corona-faq-grundsicherung

 

Informationen für bestehende Kunden/innen und zur Arbeitslosmeldung

https://www.arbeitsagentur.de/corona-faq

Coronavirus - Regelung für Pferdebesitzer, Reiterhöfe und Stallgemeinschaften

(26. 03. 2020)

Welche Regelung gelten für Pferdebesitzer, Reiterhöfe und Stallgemeinschaften?

 

In der unten zum Download stehenden Zusammenfassung der Regelungen für Pferdebesitzer, Reiterhöfe und Stallgemeinschaften steht Ihnen ein Merkblatt zur Verfügung. Es werden die häufigst gestellten Fragen beantwortet.

 

Bei weiteren Fragen steht Ihnen das Bürgertelefon des Kreises Pinneberg (täglich von 8.00 bis 17.00 Uhr) unter 04121 / 4502 - 5000 zur Verfügung.

 

 

Neue Maßnahmen zur Bekämpfung der Ausbreitung des Coronavirus

(23. 03. 2020)

Der Kreis Pinneberg hat heute seine Allgemeinverfügung angepasst, die zusammen mit der neu von der Landesregierung erlassenen Rechtsverordnung erweiterte Maßnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus enthält.

 

Der Aufenthalt im öffentlichen Raum ist nur noch alleine, mit einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person oder im Kreis der Angehörigen des eigenen Hausstands gestattet. Dabei sind die Kontakte zu anderen Personen auf ein absolut notwendiges Minimum zu reduzieren und, wo immer möglich, ein Mindestabstand von mindestens 1,5 Metern einzuhalten. Der Weg zur Arbeit, zur Notbetreuung, Einkäufe, Arztbesuche, erforderliche Termine und Prüfungen, Hilfe für andere oder individueller Sport und Bewegung an der frischen Luft sowie andere notwendige Tätigkeiten bleiben weiter möglich.

Nicht unter den Veranstaltungsbegriff fällt die Teilnahme am öffentlichen

Personennahverkehr oder der Aufenthalt an einer Arbeitsstätte.

 

Private Veranstaltungen wie Geburtstagsfeiern, Grillabende oder ähnliche Veranstaltungen, sind jetzt komplett untersagt (vorher bis max. 5 Personen zulässig). Dies gilt auch in Wohnungen, auf Privatgrundstücken und in privaten Einrichtungen. Kontakte zu anderen Personen außerhalb der Angehörigen des eigenen Hausstandes sind auf ein absolut nötiges Minimum zu reduzieren.

 

Sitzungen von staatlichen und kommunalen Gremien (Sitzungen der

Stadt- und Gemeindevertretungen, des Kreistags sowie der Amtsausschüsse und der Verbandsversammlungen kommunaler Zweckverbände) sind unter Beachtung der Hygienehinweise des Robert-Koch-Institutes gestattet. Allerdings sind sie auf das unbedingt Erforderliche zu beschränken. Für diese Sitzungen gelten keine räumlichen Zutrittsbeschränkungen, sodass sie bei Bedarf auch unter anderem in Sporthallen, Räumen in Schulen sowie in Gaststätten durchgeführt werden können. Speisen oder Getränke dürfen nicht serviert werden.

 

Die Allgemeinverfügung tritt ab sofort in Kraft und endet am Sonntag, 19. April

2020. Eine Verlängerung ist möglich.

 

Die Allgemeinverfügung des Kreises ist auf der Homepage des Kreises unter www.kreis-pinneberg.de  einsehbar

 

Die neue Rechtsverordnung des Landes regelt noch differenzierter, welche Dienstleistungen weiter angeboten und welche Geschäfte weiter geöffnet bleiben können oder auch geschlossen werden müssen.

 

Die Verordnung  wurde neu gefasst, so wurden jetzt  auch Tätigkeiten von Handwerkern und Dienstleistern verboten, die einen engen Kontakt zum Kunden erfordern, ohne medizinisch akut geboten zu sein, z.B. müssen Friseure, Massagesalons oder Kosmetikstudios schließen. Mit einer Positivliste wird geklärt, dass z.B. die medizinische Fußpflege gestattet ist. Die neu erlassene Rechtsverordnung des Landes und die in § 7 Abs. 1 dieser Verordnung erwähnte Liste der erlaubten Verkaufsstellen und der erlaubtes Dienstleistungs-, Behandlungs- und Handwerkstätigkeiten ist auf der Internetseite des Landesregierung veröffentlicht (www.schleswig-holstein.de).

Die Verordnung tritt am 19. April außer Kraft. 

 

Oliver Carstens

Pressesprecher

Verschärfte Regelungen für Veranstaltungen und Ansammlungen sowie neue Regelungen für Kindertagesstätten und Schule

(20. 03. 2020)

Der Kreis Pinneberg hat heute seine Allgemeinverfügung über Maßnahmen zur Bekämpfung der Ausbreitung des Coronavirus angepasst. Davon betroffen sind insbesondere die Bereiche Kita und Schule, aber auch private Veranstaltungen.

 

Weitere Informationen entnehmen Sie bitten der unten angefügten Datei und dem Link zur Kreisverwaltung.

Allgemeinverfügung des Kreises Pinneberg über die Öffnung von Verkaufsstellen an Sonntagen

(20. 03. 2020)

Der Kreis Pinneberg hat am 19.03.2020 eine Allgemeinverfügung über die Öffnung von Verkaufsstellen an Sonntagen auf dem Gebiet des Kreises Pinneberg erlassen.

 

Weitere Informationen entnehmen Sie bitten der unten angefügten Datei und dem Link zur Kreisverwaltung.

 

Allgemeinverfügung des Kreises Pinneberg über Maßnahmen zur Bekämpfung der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 auf dem Gebiet des Kreises Pinneberg

(18. 03. 2020)

Der Kreis Pinneberg hat am 17.03.2020 eine Allgemeinverfügung des Kreises Pinneberg über Maßnahmen zur Bekämpfung der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 auf dem Gebiet des Kreises Pinneberg erlassen.

 

Weitere Informationen entnehmen Sie bitten der unten angefügten Datei und dem Link zur Kreisverwaltung.

Landesverordnung und Erlasse zum Umgang mit SARS-CoV-2

(18. 03. 2020)

Die Landesregierung hat weitreichende Regelungen beschlossen, um das neuartige Coronavirus einzudämmen.

 

Weitere Informationen entnehmen Sie bitten der unten angefügten Datei und dem Link zur Landesverwaltung.

Verbote und Beschränkungen in Kur- und Rehaeinrichtungen sowie in teilstationären Pflegeeinrichtungen

(17. 03. 2020)

Der Kreis Pinneberg hat am 17.03.2020 eine Allgemeinverfügung zum Verbot und zur Beschränkung von Angeboten in Kur-und Rehaeinrichtungen sowie in teilstationären Pflegeeinrichtungen erlassen.

 

Weitere Informationen entnehmen Sie bitten der unten angefügten Datei und dem Link zur Kreisverwaltung.

Amtsverwaltung ab Montag, den 16.03.2020 komplett geschlossen

(16. 03. 2020)

Das Amt Rantzau hat sich am heutigen Tage angesichts der zunehmenden Zahl von Corona-Erkrankungen zu einer weiteren Vorsichtsmaßnahme entschlossen. Das Amt Rantzau schließt ab Montag, den 16. März 2020 komplett. Bereits vereinbarte Termine für die nächste Zeit müssen leider verschoben werden.

 

Die Beschäftigten des Amtes Rantzau sind per E-Mail und telefonisch erreichbar. Die Amtsverwaltung bittet daher alle Bürger*innen zu prüfen, ob ein Termin verschiebbar ist oder ggfs. telefonisch oder online erledigt werden könnte.

 

Kontakt zur Amtsverwaltung: Tel.: 04123/688-0 oder info@amt-rantzau.de oder nutzen Sie die Durchwahl- und Kontaktmöglichkeiten (Telefon / e-Mail) der Beschäftigten.

 

Sobald die Amtsverwaltung für alle Bürger*innen wieder öffnet, werden Sie an dieser Stelle wieder informiert.

Kreis Pinneberg setzt Vorgaben der Landesregierung zu Einschränkungen des öffentlichen Lebens um

(15. 03. 2020)

Im Kreis Pinneberg gibt es tagesaktuell z.Zt. 23 bestätigte Corona-Fälle, Tendenz steigend. Um das Virus einzudämmen, hat der Kreis jetzt den Erlass der Landesregierung umgesetzt und eine ab sofort geltende Allgemeinverfügung erlassen, nachzulesen auf www.kreis-pinneberg.de. Diese gilt weitestgehend identisch im ganzen Land.

 

So bleiben ab Montag, 16. März 2020, Schulen und Kitas geschlossen. Nicht betroffen von den Schließungen ist die Kindertagespflege - also Tagespflegepersonen, die Kleingruppen bis zu fünf Kindern betreuen - sowie eine Notfallbetreuung für Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 1 bis 6 und für Kinder in Kitas, deren Eltern zur sogenannten "kritischen Infrastruktur" gehören und wo ansonsten keine andere Betreuungsmöglichkeit verfügbar ist.

 

Aktualisiert und verschärft wurde das Zutrittsverbot zu allen öffentlichen Einrichtungen für Reiserückkehrer aus Risikogebieten und allen besonders betroffenen Gebieten laut Robert-Koch-Institut (RKI). Für Reiserückkehrer aus allen alpinen Skigebieten ist gleiches Verhalten dringend zu empfehlen. Die Risikogebiete findet man auf der Website des Robert-Koch-Institutes http://www.rki.de.

 

Alle öffentlichen Veranstaltungen sind untersagt. Es wird empfohlen, auch private Veranstaltungen abzusagen.

 

Folgende Einrichtungen und Angebote sind zu schließen beziehungsweise einzustellen:Bars, Clubs, Kneipen, Diskotheken, Theater, Kino und Museen, Fitness-Studios, Schwimmbäder Saunen, Angebote in Volkshochschulen, in Musikschulen, in sonstigen öffentlichen und privaten Bildungseinrichtungen, Zusammenkünfte in Sportvereinen, sonstige Sport- und Freizeiteinrichtungen (zum Beispiel Jugendzentren) sowie Spielhallen und das Prostitutionsgewerbe.

 

Speisewirtschaften wie Restaurants und Imbisse können weiterhin öffnen, wenn sie einen Mindestabstand zwischen Tischen von zwei Metern einhalten und sicherstellen, dass maximal 50 % der zugelassenen Gästeanzahl erreicht wird. Die aktuellen Hygienevorschriften sind zu beachten. Ab Montag, 16. März 2020, hat eine Registrierung aller Besucher mit Zeitpunkt, Name, Vorname, Adresse und Telefonnummer zu erfolgen.

 

Einrichtungshäuser und Einkaufszentren können weiter geöffnet bleiben. Sie müssen aber unverzüglich mit dem Kreis Pinneberg ein Präventionskonzept abstimmen und umsetzen, so ist z. B. der Zugang so zu beschränken, dass zwischen allen Personen untereinander ein Abstand von zwei Metern eingehalten werden kann und die Gesamtbesucherzahl zu begrenzen.

 

Diese und viele weitere Regelungen enthält die Allgemeinverfügung.

 

"Diese Einschränkungen unseres öffentlichen Lebens sind ab sofort notwendig, um die Verbreitung des Virus zu verlangsamen" so Landrat Oliver Stolz. "Die Kreisverwaltung hat bereits vor einiger Zeit einen Krisenstab gebildet, in welchem die Lage im Kreis Pinneberg fortlaufend durch Experten analysiert wird. Wir stehen im Austausch mit allen wichtigen Einrichtungen und haben die für eine solche Krise nötigen organisatorischen Vorbereitungen getroffen" so Stolz weiter.

 

Er betont ausdrücklich "dass viele der getroffenen Maßnahmen der reinen Vorsorge dienen, aber nur wirkungsvoll sind, wenn sich alle daran halten. Die medizinische Versorgungssituation im Kreis ist gut das gilt auch für die Versorgung mit Strom, Wasser, Lebensmitteln und Dingen des täglichen Bedarfs. Es ist jetzt aber die Zeit der Solidarität gekommen. Individuelles Anspruchsdenken muss in den kommenden Monaten zurückstehen. Es geht nicht mehr um den Einzelnen. Bitte denken Sie auch an Ihre Mitmenschen, helfen Sie, wo Sie können und wahren Sie Zurückhaltung im persönlichen Umgang, um die Ansteckungsgefahr - vor allem für die gesundheitlich Beeinträchtigten - zu reduzieren. Und bitte glauben Sie auch nicht alles, was in den sozialen Medien gepostet wird - orientieren Sie sich an den offiziellen Informationen".

 
Pressemitteilung des Kreises Pinneberg vom 15.03.2020

 

Quelle: www.Kreis-Pinneberg.de

Landesregierung bringt Maßnahmenpaket gegen Coronavirus auf den Weg

(14. 03. 2020)

Die Landesregierung hat weitreichende Vorkehrungen beschlossen, um das neuartige Coronavirus einzudämmen.

 

Weitere Informationen entnehmen Sie bitten der unten angefügten Datei und dem Link zur Landesregierung.

Kreis Pinneberg erlässt ALLGEMEINVERFÜGUNG zum Verbot öffentlicher Veranstaltungen

(13. 03. 2020)

ELMSHORN. Das neuartige Coronavirus SARS-CoV-2 hat sich in kurzer Zeit weltweit verbreitet. Auch in Deutschland gibt es mittlerweile eine Reihe von Fällen, meist in Verbindung mit Reisen in Risikogebiete und aus besonders betroffenen Regionen. Die Erkrankung COVID-19 verläuft in den meisten Fällen als grippaler Infekt und ist von einem Schnupfen oder einer echten Grippe (Influenza) klinisch nicht zu unterscheiden.

 

Gemäß § 28 Absatz 1 Satz 2 Infektionsschutzgesetz (IfSG) in Verbindung mit § 106 Abs. 2 Allgemeines Verwaltungsgesetz für das Land Schleswig-Holstein (Landesverwaltungsgesetz - LVwG) wird nachfolgende Allgemeinverfügung erlassen.

 

Elmshorn, 13.03.2020

Schulen und Kitas schließen ab 16.03.2020 / Gesundheitsministerium informiert über Vorgehen an Schulen/Kitas

(13. 03. 2020)

KIEL. Um die Infektionskette des Coronavirus weiter einzudämmen, hat die Landesregierung heute (13.3.) entschieden, dass Schulkinder und Kitakinder ab Montag zu Hause bleiben sollen.

 

Alle Informationen zum Ausfalls des Lehrbetriebs sowie der Kinderbetreuung entnehmen Sie bitten der unten angefügten Datei.

Behördenrufnummer 115

(31. 07. 2019)

Sie haben Fragen - wir haben die Ant­wor­ten

Die Behör­den­num­mer 115 ist Ihre erste Anlauf­stel­le ­für Verwal­tungs­fra­gen aller Art.

Wir beant­wor­ten die häufigsten Bürgeran­fra­gen - von A wie Anmeldung bis Z wie Zulassung. Egal, wer ­in Kommune, Land oder Bund zu­stän­dig ist.


Die Vorteile der 115

Mit der Behördennummer entfällt für Sie die aufwendige Suche nach dem zuständigen Amt, den Telefonnummern und Öffnungszeiten.

 

Die freundlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der 115-Servicecenter können schnell und kompetent zuverlässige Antworten auf Ihre Fragen geben.


Was kostet der Anruf bei der Behör­den­num­mer 115?

Sie erreichen die 115 zum Ortstarif. Sie ist in vielen Flatrates enthalten.


Die 115 ist Ihr Kontakt in die Verwaltung - egal, wo Sie sind und welche Frage Sie haben. Unsere freundlichen, kompetenten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erreichen Sie schnell und zuverlässig, Montag bis Freitag von 08.00 bis 18.00 Uhr.

 

Ihre Angelegenheit wird beim ersten Kontakt erledigt. Sollte dies einmal nicht möglich sein, leiten wir diese zur Bearbeitung weiter.

 

Weitere Infor­ma­tio­nen zur 115 erhalten Sie unter

www.115.de

Foto zur Meldung: Behördenrufnummer 115
Foto: Behördenrufnummer 115

Stellenangebote vom IT-Zweckverband kommunit

(10. 05. 2019)

Beim IT-Zweckverband kommunit sind derzeit mehrere Stellenangebote verfügbar. Einzelheiten können Sie aus den unter Downloads angefügten Stelleausschreibungen bzw. den unten stehendem Link entnehmen.

 

Das Amt Rantzau ist seit dem 01.03.2012 Mitglied im IT-Zweckverband und hat die Aufgaben der EDV-Angelegenheiten (Administration, Betreuung, Einkauf, IT-Datenschutz) auf den Verband übertragen.

Foto zur Meldung: Stellenangebote vom IT-Zweckverband kommunit
Foto: Logo Kommunit

FTTH für alle: Spatenstich im Amt Rantzau

(05. 03. 2019)

Im Beisein der Bürgermeister aus den beteiligten Gemeinden des Amtes Rantzau und der Gemeinde Klein Offenseth-Sparrieshoop (Amt Elmshorn-Land) sowie Vertretern der atene KOM GmbH Berlin, des Breitbandkompetenzzentrums Schleswig-Holstein, der beiden Amtsverwaltungen und des Werkausschuss-Vorsitzenden Dietrich Tetz haben die Stadtwerke Barmstedt heute die ersten Kubikmeter Erde für den flächendeckenden Glasfaserausbau im Amt Rantzau bewegt. Endlich: Schnelles Internet kommt.

 

Im Kundenzentrum der Stadtwerke steht das XityLight-Team schon jetzt für Fragen zum Thema Glasfaser im Amt Rantzau zur Verfügung. Es berät Interessenten auch über die XityLight-Produkte für Internet, Festnetztelefonie sowie HDTV, darunter diverse TV- und Radio-Pakete (HD).

 

Für weitere Informationen klicken Sie bitte auf den unten stehenden Link.

Foto zur Meldung: FTTH für alle: Spatenstich im Amt Rantzau
Foto: Bürgermeister beim Spatenstich

Stellenangebote vom IT-Zweckverband kommunit

(18. 02. 2019)

Beim IT-Zweckverband kommunit sind derzeit mehrere Stellenangebote verfügbar. Einzelheiten können Sie aus den unter Downloads angefügten Stelleausschreibungen bzw. den unten stehendem Link entnehmen.

 

Das Amt Rantzau ist seit dem 01.03.2012 Mitglied im IT-Zweckverband und hat die Aufgaben der EDV-Angelegenheiten (Administration, Betreuung, Einkauf, IT-Datenschutz) auf den Verband übertragen.

Foto zur Meldung: Stellenangebote vom IT-Zweckverband kommunit
Foto: Logo Kommunit

ACHTUNG: Aktuelle Spam-Welle mit angeblichen Rechnungen als Word-Datei!

(29. 11. 2018)

Aus aktuellen Anlass möchten wir Sie vor einer aktuellen Spam-Welle informieren, bei der angebliche Rechnungen von scheinbar vertrauenswürdigen Absendern verschickt werden.

 

Die Spammer nutzen dabei in gutem Deutsch verfasste Texte und fälschen oft vertrauenswürdige Absender, die sie wahrscheinlich durch Viren aus Adressbüchern ausgelesen haben. Das bedeutet nicht unbedingt, dass Sie selbst einen Virus haben. Es kann auch ein Kontakt von Ihnen sein, der Sie im Adressbuch hat. Trotzdem empfehlen wir dringend, den eigenen PC auf Viren zu scannen, sollte man vermehrt diese Spam-Nachrichten bekommen. Wenn man den Absender genau prüft, kann man erkennen, dass die Mail nicht von dem augenscheinlich vertrauenswürdigen Kontakt kommt, sondern im Absender-Namen nur die E-Mail des bekannten Kontakts steht. Die wirkliche Absenderadresse ist meist eine unbekannte E-Mail-Adresse.

 

Bei dem Anhang handelt sich um eine Word-Datei, die selbst kein Virus ist, beim Öffnen jedoch versucht einen Virus aus dem Internet nachzuladen. Man sollte auf keinen Fall die Datei öffnen und dort "Enable Content" drücken, da man sonst das Makro startet, was versucht das System zu infizieren. Sollte man sein System infiziert haben, dann sollte man dringend den PC bereinigen und anschließend alle Passwörter inklusive des eigenen E-Mail-Passworts ändern.

 

Die automatische Spam-Erkennung kann diese E-Mails sehr schwer filtern. Jede E-Mail beinhaltet ein anderen Text, andere Absender, andere Provider oder sonstige Erkennungsmerkmale. Auch die Word-Dateien unterscheiden sich in fast jeder E-Mail. Daher wird die E-Mail oft nicht gefiltert, da weder Spam-Erkennung, noch Virenprogramme anschlagen.

 

Unser Server-Team versucht die Welle bereits für unsere Kunden einzuschränken, was aber durch die oben genannten Gründe sehr schwer ist. Außerdem könnten zu restriktive Einstellungen in der Spam-Erkennung dann auch zu Ablehnungen korrekter E-Mails führen. Daher kommen immer wieder E-Mails auch durch unsere Erkennung. Daher bitten wir Sie momentan besonders vorsichtig mit Rechnungen, die Sie als Word-Datei erreichen, zu sein.

 

ACHTUNG bei Online-Beantragung eines Führungszeugnisses

(03. 09. 2018)

Irreführende Internetseite "amtsweg.com"

Der Internetanbieter "www.amtsweg.com" wirbt damit, dass man für 13,00 Euro online ein Führungszeugnis beantragen kann. Tatsächlich erhält man jedoch für 13,00 Euro einen Ratgeber im pdf-Format. Der Ratgeber gibt Auskunft darüber, wo und wie man ein Führungszeugnis beantragt.

Bitte prüfen Sie diese Seite!!!

Hier wird ganz eindeutig etwas suggeriert, was absolut nicht der Wahrheit entspricht.

Weitere Hinweise erhalten Sie auch auf der Homepage des Verbraucherschutzes "www.verbraucherschutz.de".

Sie können Führungszeugnisse direkt im Bürgerbüro oder Online beim Bundesamt für Justiz (www.bundesjustizamt.de) beantragen.

Amt Rantzau : Einstimmig: Hachmann bleibt im Amt

(11. 07. 2018)
Der Bürgermeister von Bullenkuhlen wird erneut zum Amtsvorsteher des Amts Rantzau gewählt. Wolfgang Mohr und Hans-Detlef Fuhlendorf werden verabschiedet. – Quelle: https://www.shz.de/20401857 ©2018

Der Bürgermeister von Bullenkuhlen wird erneut zum Amtsvorsteher des Amts Rantzau gewählt. Wolfgang Mohr und Hans-Detlef Fuhlendorf werden verabschiedet. – Quelle: https://www.shz.de/20401857 ©2018

 

Lesen Sie den hierzu erschienenen Presseartikel der Barmstedter Zeitung über den unten stehenden Link.

Stellenangebote vom IT-Zweckverband kommunit

(07. 05. 2018)

Beim IT-Zweckverband kommunit sind derzeit mehrere Stellenangebote verfügbar. Einzelheiten können Sie aus den unter Downloads angefügten Stelleausschreibungen bzw. den unten stehendem Link entnehmen.

 

Das Amt Rantzau ist seit dem 01.03.2012 Mitglied im IT-Zweckverband und hat die Aufgaben der EDV-Angelegenheiten (Administration, Betreuung, Einkauf, IT-Datenschutz) auf den Verband übertragen.

Foto zur Meldung: Stellenangebote vom IT-Zweckverband kommunit
Foto: Logo Kommunit

Kommunalwahl 2018

(06. 05. 2018)

Aktuelles zur Kommunalwahl 2018 finden Sie über den nachfolgenden Link: https://www.amt-rantzau.de/seite/334490/kommunalwahl-2018.html

Aktionsmonat „Naturerlebnis“ im Mai 2018: 700 spannende Ausflüge in die Natur Schleswig-Holsteins

(16. 04. 2018)

Das Bildungszentrum für Natur, Umwelt und ländliche Räume (BNUR), die Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein, der Landesverband der Volkshochschulen und die Sparkassen-Finanzgruppe organisieren bereits zum 13. Mal den Aktionsmonat „Naturerlebnis der heimischen Tier- und Pflanzenwelt". Er hat sich zur größten Natur-Veranstaltungsreihe in Schleswig-Holstein entwickelt. Der Aktionsmonat im Mai 2018 bietet 700 von Natur- und Landschaftsführern begleitete Naturausflüge in die heimi-sche Tier-und Pflanzenwelt. Ziel des Projektes ist es, die heimische Naturvielfalt der ländlichen Räume in den breiten gesellschaftlichen Fokus zu rücken.

 

Der Veranstaltungskalender enthält auch in diesem Jahr einen Spezialkatalog mit über 290 kostenlosen Veranstaltungen speziell für Kindergärten und Schulklassen, um insbesondere jungen Menschen Naturerfahrungen zu ermöglichen.

 

Alle Informationen zum Aktionsmonat „Naturerlebnis der heimischen Tier- und Pflanzenwelt" finden sich unter www.aktion-naturerlebnis.de.

 

Der landesweite Veranstaltungskalender ist zudem bei allen Exkursionsleitungen, teilnehmenden Volkshochschulen und Vereinen erhältlich. Auch zahlreiche Tourist-Informationen, Bildungsstätten, Stadt- und Gemeindeverwaltungen und Sparkassen-Filialen im Land halten den Veranstaltungskatalog bereit.

 

Interessierte jeden Alters, ob als Familie, Gruppe oder Einzelperson, sowie auch Lehrkräfte und Erzieherinnen und Erzieher, können sich ab sofort direkt bei den Exkursionsleitungen oder bei den Volkshochschulen anmelden. Die jeweiligen Kontaktdaten sind dem Veranstaltungskalender zu entnehmen.

Die Ehrenamtskarte Schleswig-Holstein

(20. 06. 2016)

Die Ehrenamtskarte Schleswig-Holstein ist ein Mittel zur Anerkennung und Würdigung ehrenamtlicher Arbeit. Sie drückt Dank und Wertschätzung aus und verbindet diese Würdigung mit einem ganz praktischen Nutzen. Herausgegeben wird die Ehrenamtskarte vom EhrenamtNetzwerk Schleswig-Holstein mit der Unterstützung des Ministeriums für Soziales, Gesundheit, Familie und Gleichstellung des Landes und den Sparkassen in Schleswig-Holstein.

 

Ohne ehrenamtliche Arbeit gäbe es weniger Vielfalt. Ehrenamtliche investieren viele Stunden Arbeit in die Gemeinschaft und schaffen unbezahlbare Werte - für sich und andere.

 

Mit der Ehrenamtskarte sagen die Partner des Ehrenamtes, die Organisationen, in denen sich die Bürgerinnen und Bürger engagieren und das Land Schleswig-Holstein gemeinsam "Danke". Mit der Ehrenamtskarte wird die geleistete Arbeit symbolisch sichtbar anerkannt.

 

Die Bonuspartner der Ehrenamtskarte gewähren den Inhaberinnen und Inhabern Vergünstigen oder halten spezielle Angebote wie beispielsweise die Verlosung von Eintrittskarten für sie vor.

 

In den vergangenen zwei Jahren konnten über 70 neue Bonuspartner gewonnen werden. Ziel ist es die Anzahl der Angebote im Laufe der Zeit weiter zu steigern.

 

Zurzeit befinden sich knapp 2.200 gültige Ehrenamtskarten in Schleswig-Holstein im Umlauf. Um die Zahl der potentiellen Nutzerinnen und Nutzer und damit die Attraktivität der Ehrenamtskarte weiter zu steigern, werden zum 01.10.2014 die Zugangsvoraussetzungen zum Erwerb der Karte geändert.

 

Wie bisher auch können Ehrenamtliche die mindestens 16 Jahre alt sind, sich in einer gemeinnützigen Organisation in Schleswig-Holstein engagieren und die für ihre Tätigkeit kein Geld erhalten (eine Erstattung von Auslagen, wie z.B. Fahrtkosten ist unschädlich) die Ehrenamtskarte Schleswig-Holstein beantragen.

 

Neu ist, dass statt wie bisher 5 Stunden pro Woche, die von jedem Engagierten als Zeitaufwand für die ehrenamtliche Tätigkeit gefordert wurden, ab sofort 3 Stunden pro Woche bzw. 150 Std. im Jahr erforderlich sind, um eine Ehrenamtskarte beantragen zu können.

 

Ehrenamtliche Tätigkeiten bei verschiedenen Organisationen können weiterhin zusammengerechnet werden. Die Trägerorganisationen des bürgerschaftlichen Engagements bestätigen die Erfüllung der Voraussetzungen zum Erhalt der Karte.

 

Eine weitere Änderung ist die Ausweitung der Ehrenamtskarte auf die Inhaber/-innen einer Juleica. Inhaber/-innen der Juleica erhalten die Ehrenamtskarte Schleswig-Holstein gegen Vorlage einer Kopie ihrer Juleica.

 

Eine Übersicht über die aktuellen Angebote und alle weiteren Informationen zur Ehrenamtskarte Schleswig-Holstein finden Sie auf der Website www.ehrenamtskarte.de.

 

Um eine Ehrenamtskarte zu beantragen, füllen Sie bitte dieses PDF Formular aus und senden Sie das vollständig ausgefüllte Formular an das Büro der Ehrenamtskarte Schleswig-Holstein zu.            

___________________________________________

Kontakt bei Fragen rund um die Ehrenamtskarte:

Büro der Ehrenamtskarte Schleswig-Holstein, Frau Anja

Lüsebrink, Andreas Gayk-Straße 31, 24103 Kiel,

Tel: 0431/901-5510, Fax: 0431/901-655 04,

info@ehrenamtskarte.de

Foto zur Meldung: Die Ehrenamtskarte Schleswig-Holstein
Foto: Ehrenamtskarte - Schleswig-Holstein sagt Danke!

Informationen zur Luftbildüberfliegung

(04. 03. 2016)

Im Auftrag der Landesregierung erstellt das Landesamt für Vermessung und Geoinformation Schleswig-Holstein durch Überfliegung regelmäßig hoch auflösende Luffbildaufnahmen. Dabei sammelt die Behörde so genannte Geodaten. Diese Daten werden auch anderen Stellen, wie zum Beispiel den Katasterämtern des Landesschleswig-Holstein, zur Verfügung gestellt.

 

Bei der Auswertung der Luftbildaufnahmen des Landesamt für Vermessung und Geoinformation wird zunächst untersucht, ob ein Objekt auf einem Grundstück vorhanden, aber nicht im Liegenschaftskataster nachgewiesen ist. Ist das der Fall,wird im nächsten  Schritt vom zuständigen Landesamt für Vermessung und Geoinformation durch den so genannten Feldvergleich überprüft, ob es sich bei dem im Luftbild erkannten Objekt tatsächlich um ein Gebäude handelt. Wenn dies zutrifft, ist weiterhin festzustellen, ob das  Gebäude der Einmessungspflicht nach dem Vermessungs- und Katastergesetz unterliegt. Der jeweilige Eigentümer wird dann schriftlich aufgefordert, die  für  die  Fortführung des  Liegenschaftskatasters erforderliche Gebäudeeinmessung auf eigene Kosten zu veranlassen. Handelt es sich um nicht einmessungspflichtige Gebäude, so wird die Flurkarte ohne örtliche Vermessung von Amts wegen aktualisiert.

 

Rechtliche Grundlage für dieses Vorgehen ist das Vermessungs- und Katastergesetz (VermKatG) vom 06.12.1974 in der Fassung vom 12.05.2004.  Der Gesetzestext ist veröffentlicht im Gesetz- und Verordnungsblatt (GVOBI.) für Schleswig-Holstein 2004, Seite 128. Das Vermessungs- und Katastergesetz verpflichtet in § 16 Abs. 3 die jeweiligen Grundstücks- oder  Gebäudeeigentümer, die  für die  Fortführung des Liegenschaftskatasters erforderliche Gebäudeeinmessung auf eigene Kosten zu veranlassen, wenn auf einem Grundstück ein Gebäude errichtet oder in seinem Grundriss verändert worden  ist.

 

Dem Grundstückseigentümer ist dadurch eine Mitwirkungspflicht auferlegt, um eine ordnungsgemäße Führung des Liegenschaftskatasters als amtliches Verzeichnis der Grundstücke zu gewährleisten und sicherzustellen, dass jede Veränderung im Gebäudebestand auch tatsächlich Eingang in das Liegenschaftskataster findet.

 

Kommt ein Eigentümer dieser Verpflichtung nicht nach, so kann das Landesamt für Vermessung und Geoinformation gemäß § 16 Abs. 4 das Erforderliche auf Kosten der Verpflichteten durchführen oder veranlassen.

 

Weitere Informationen sind beim Landesamt für Vermessung und Geoinformation erhältlich.

 

Landesamt für Vermessung und Geoinformation Schleswig-Holstein -Katasteramt-­ Langelohe 65 b, 25337 Elmshorn,  Telefon 04121/57998, Fax 04121/57998-111, Poststelle-Eimshom @LvermGeo.landsh.de, Öffnungszeiten Mo- Do 8.00- 15.30 Uhr, Fr 8.00- 12.00 Uhr

 

 

Rehwild in Bullenkuhlen: Bericht über Wildreflektoren: Die Jäger zählen weniger Unfälle

(03. 03. 2016)

Jahreshauptversammlung des Hegerings Zwei. Hans-Jürgen Lohmann wird im Amt des Vorsitzenden bestätigt.

 

Lesen Sie den hierzu erschienenen Pressebericht der Barmstedter Zeitung über den unten stehenden Link.

Dringend Wohnraum gesucht!

(23. 09. 2015)

Es gibt immer mehr Menschen, die aus den unterschiedlichsten Gründen ihr Land und häufig ihre Familien und Freunde verlassen müssen. Diese Menschen kommen als Neuankömmlinge in Deutschland an und sind auf unsere Hilfe angewiesen.


Diese Hilfe möchten wir den Neuankömmlingen im Amtsgebiet des Amtes Rantzau natürlich gern geben. Wir möchten daher den Kindern, Frauen und Männern ein Zuhause bieten, um Ihnen eine sichere Zukunft zu ermöglichen.


Leider sind unsere kommunalen Wohnraumkapazitäten bereits erschöpft und aus diesem Grund bitten wir Sie, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, um Ihre Hilfe, den Flüchtlingen eine Neuansiedlung in Deutschland zu ermöglichen und dazu beizutragen, sich schnell bei uns einzuleben.

 

Falls Sie daher über Möglichkeiten verfügen, dem Amt Rantzau freien Wohnraum zur Vermietung zur Verfügung zu stellen, melden Sie sich bitte bei uns.

 

Als Ansprechpartner hierfür steht Ihnen Herr Schattauer unter der Telefonnummer 04123/688-142 oder per Email unter rainer.schattauer@amt-rantzau.de gern zur Verfügung.

Wieder kostenfreie Homepage-Erstellung für Amt Rantzauer Institutionen

(18. 08. 2015)

Werden Sie Projektpartner!

 

Das in Kooperation mit dem Förderverein für regionale Entwicklung e.V. aus Potsdam ins Leben gerufene Förderprogramm „Amt Rantzau vernetzt“ stellt wieder allen öffentlichen und sozialen Einrichtungen, Vereinen, Feuerwehren und Unternehmern des Amtes in den kommenden Monaten exklusiv Förderplätze zur Webseitenentwicklung zur Verfügung.

 

Das Förderprogramm ermöglichte bereits einigen Amt Rantzauern die Neuerstellung einer Internetseite oder die Überarbeitung einer bereits bestehenden Homepage. So wurde unkompliziert und ressourcensparend den Amt Rantzauer Institutionen die Möglichkeit geboten, sich über das Kooperationsprojekt einen modernen Internetauftritt erstellen zu lassen. Mit einem einfach zu bedienenden Verwaltungsprogramm bleibt die Webseite danach immer auf dem aktuellsten Stand.

 

Dank der Projektförderung ist und bleibt die Erstellung der neuen Internetseite für alle Teilnehmer aus demAmt Rantzau kostenfrei. Lediglich die Hostinggebühren für den Speicherplatz müssen übernommen werden.

 

Mehr Informationen über das neu aufgelegte Webseiten-Förderprogramm gibt es hier oder direkt über die Internetseite des Fördervereins für regionale Entwicklung e.V. Haben Sie Interesse oder kennen Sie mögliche Interessenten? Schicken Sie uns einfach eine kurze Projektbeschreibung und Ihre Kontaktdaten per E-Mail. Oder kontaktieren Sie unsere Projektkoordinatoren und lassen sich beraten. Für Fragen stehen wir Ihnen unter der Telefonnummer 0331-550 474 -71 oder -72 per E-Mail, gern auch unter info@azubi-projekte.de gern zur Verfügung.

Foto zur Meldung: Wieder kostenfreie Homepage-Erstellung für Amt Rantzauer Institutionen
Foto: Logo

Interaktiver Zensus-Atlas im Internet verfügbar

(08. 07. 2015)

Die Statistischen Ämter des Bundes und der Länder veröffentlichen erstmals einen interaktiven Zensus-Atlas mit Ergebnissen zu Bevölkerung und Wohnen auf Basis eines 1-Kilometer-Gitters. Bislang standen Informationen aus dem Zensus 2011 zum Alter der Bevölkerung, zur Staatsangehörigkeit oder zu den Wohnverhältnissen nur für Bund, Länder sowie kommunale Gebietskörperschaften zur Verfügung. Mit dem Zensus-Atlas werden diese Segmente zu einer neuen Auswertungsebene zusammengefasst, die Einteilung Deutschlands in Quadrate von 1 Kilometer mal 1 Kilometer.

 

Mit dem Zensus-Atlas wird jetzt eine bessere Vergleichbarkeit geschaffen, die nicht an den Grenzen der Gebietskörperschaften halt macht. Gerade für kleinräumige Planungszwecke an der Grenze von Stadt und Umland ergibt sich hiermit eine detailliertere Informationsgrundlage. Auch für zeitliche Vergleiche – speziell nach Gebietsreformen – bietet das zeitlich stabile und europaweit einheitlich definierte Gitter ganz neue Möglichkeiten.

Im Atlas lassen sich verschiedene Ebenen wie etwa Flüsse, Autobahnen oder eine Hintergrundkarte zur besseren Orientierung einblenden. Neben der üblichen Bedienung einer Kartenanwendung im Internet können sich interessierte Nutzer die Karten in ihr eigenes Geografisches Informationssystem (GIS) als „Web Map Service“ (WMS) einbinden.

 

Die Zahlen für diesen Atlas stammen aus dem Zensus 2011, mit dem Daten zu Bevölkerung und Wohnen für jede Anschrift in Deutschland ermittelt wurden. Nur mit einer solchen Statistik ist es möglich, Informationen in hoch aufgelöster Form auf einem 1 Kilometer-Gitter darzustellen. Die Daten für jede Anschrift wurden zu Ergebnissen für ein Gitter mit 1 Kilometer Kantenlänge zusammengefasst. Zusätzlich stellt ein spezielles Geheimhaltungsverfahren sicher, dass von den veröffentlichten Ergebnissen niemals auf Informationen über Einzelpersonen zurückgeschlossen werden kann.

 

Der interaktive Zensus-Atlas kann unter der Adresse https://atlas.zensus2011.de/ aufgerufen werden. Unter http://www.zensus2011.de/ können die dem Atlas zugrunde liegenden Daten heruntergeladen werden. Zusätzlich stehen dort die Bevölkerungszahlen für ganz Deutschland auf Basis eines 100 Meter-Gitters zum Download bereit.

 

Nach Auskunft des Statistischen Bundesamtes ist für den Atlas und seine Hintergrunddaten die statistische Geheimhaltung sichergestellt.

 

Quellen: DStGB-Aktuell 18 vom 30. April 2015, 12.01.30 NStVSH Nr. 3-4/2015

Neues Nachbarschaftsnetzwerk in Schleswig-Holstein

(18. 06. 2015)

Kieler Studenten starten das lokale Online-Netzwerk „Lokalportal“.

 

Nach einer ersten Testphase in der Gemeinde Schönberg in der Probstei und im Amtsgebiet Haddeby, ist das Lokalportal jetzt in gesamt Schleswig-Holstein verfügbar.

 

Die Idee zu Lokalportal entstand im Dezember 2013 in der 700 Einwohner großen Gemeinde Wisch in Schleswig-Holstein. Dort ist Sebastian Penthin, einer der Gründer, aufgewachsen. Unter dem Motto „Wisch aktiv erleben 2030“ wurde nach Konzepten gesucht, mit denen das Dorfleben auch im Jahre 2030 für die Einwohner lebenswert gestaltet werden kann. In diesem Zusammenhang wurden viele alltägliche Probleme geäußert, wie beispielsweise der schlecht ausgebaute öffentliche Nahverkehr. Aus dieser Problemstellung reifte die Idee eines lokalen Online-Netzwerks, dessen Ziel es ist, dass lokale Miteinander zu verbessern und nachbarschaftliche Hilfe zu vereinfachen.

 

Primär funktioniert Lokalportal als ein Nachbarschaftsnetzwerk, welches es beispielsweise vereinfachen soll mit einer Mitfahrgelegenheit ins nächste Dorf zu kommen, Hilfe bei der Bewältigung von Alltagsproblemen zu erhalten oder zu erfahren, welche Veranstaltungen demnächst in seiner Region stattfinden. Neben dem Nachbarschaftsnetzwerk, besteht ein weiterer Ansatz darin, alle lokalen Akteure und deren Informationen auf dem Portal zu vereinen. Hierfür gibt es neben den privaten Nachbarn drei weitere Nutzertypen: Öffentliche Nutzer (Behörden, Kommunen), „Seiten“ (Vereine, lokale Initiativen, Blogs) und lokale Gewerbe. Das Angebot der Plattform ist kostenfrei.

 

Eine Registrierung ist unter www.lokalportal.de möglich. Für eine Registrierung ist die Angabe eines Ortes und der Postleitzahl erforderlich. Um diesen Registrierungsort wird ein Radius gelegt, welcher im Umkreis begrenzt ist. Nutzer die innerhalb dieses Umkreises registriert sind, können miteinander kommunizieren und interagieren. Es ist nicht möglich von außen in diese Regionen zu schauen. Hier liegt die Besonderheit von Lokalportal gegenüber anderen Netzwerken. Nutzer erhalten ausschließlich lokalrelevante Informationen und Beiträge aus ihrer Region. Ein weiterer Punkt, bei denen sich Lokalportal deutlich von bereits bestehenden Plattformen abgrenzt, ist der Datenschutz. Es werden nur Daten erhoben, welche zur Durchführung der Dienste notwendig sind und diese nicht an Dritte verkauft. Des Weiteren werden die Daten verschlüsselt in Deutschland gespeichert und unterliegen somit deutschen Datenschutzgesetzen. Finanziert wird das junge Projekt mit Fördergeldern vom Land Schleswig-Holstein sowie der EU.

 

Insgesamt sind zur Zeit bereits über 30 kommunale Stellen auf Lokalportal vertreten. Im Kreis Pinneberg sind die Stadt Pinneberg, die Stadt Barmstedt, die Ämter Pinnau, Mooregge, Hörnerkirchen sowie das Amt Rantzau auf Lokalportal aktiv. Im Juni sind mehrere Informationsveranstaltungen im Kreis Pinneberg geplant, zu der interessierte Bürger, Vereine, Gewerbe sowie Gemeindevertreter eingeladen sind. Einladungen zu diesen Veranstaltungen werden zeitnah herausgegeben.

Foto zur Meldung: Neues Nachbarschaftsnetzwerk in Schleswig-Holstein
Foto: Lokalportal

Neue Bürgerbroschüre des Amtes Rantzau erschienen

(05. 09. 2014)

In Zusammenarbeit mit der BVB-Verlagsgesellschaft, Nordhorn, hat das Amt Rantzau eine neue Bürgerbroschüre für die Bürger der amtsangehörigen Gemeinden des Amtes Rantzau sowie interessierten Bürgern herausgegeben.

 

Diese Broschüre ist mit Hilfe von hiesigen Gewerbetreibenden zustande gekommen. Das Amt bedankt sich nochmals bei allen diesen Gewerbetreibenden.

 

Die Bürgerbroschüre des Amtes Rantzau kann kostenfrei bei der Amtsverwaltung abgeholt werden bzw. wird auf Anforderung auch zugesandt. Weiterhin wurde die Broschüre an alle Haushalte im Amtsbezirk verteilt.

 

Jeder Inserent hat einen Brancheneintrag im Internet unter der Adresse erhalten: www.findcity.de

 

Die Bürgerbroschüre ist als Flash-Version (nicht barrierefrei) als auch in einer barrierefreien Version im Internet veröffentlicht. Sie können die Broschüre online lesen, indem Sie auf einen der unten stehenden Buttons klicken.

 

 Barrierefreie Version:

Infobroschüre: Amt Rantzau

 

Flash-Version (nicht barrierefrei):

 Infobroschüre: Amt Rantzau

 

Foto zur Meldung: Neue Bürgerbroschüre des Amtes Rantzau erschienen
Foto: Titelbild Bürgerbroschüre

Telefonliste zum Ausdrucken

(14. 06. 2011)

Für die Pinwand oder als Infoblatt neben dem Telefon stellte die Amtsverwaltung eine Übersicht der Telefondurchwahlen zum Download und Ausdrucken zur Verfügung.

 

Zum Aufrufen klicken Sie bitte auf den unten stehenden Link.

[Telefonliste]